Baustrom

Baustromanlagen müssen je nach Baustelle verschiedene Anforderungen erfüllen.

Bei privaten Baustellen ist der Baustromanschluss bereits vor Beginn aller weiteren Arbeiten notwendig. Der Anschluss für den Baustrom besteht in der Regel aus einem Anschlusskasten, einem Verteilerschrank und der nötigen Verkabelung.

Die Systeme sollten dabei stets solide und typgeprüft sein. Ein Notdienst für Wochenenden, Feiertage und nach Feierabend kann ebenfalls sinnvoll sein, da sich ansonsten die gesamten Arbeiten verzögern können. Eine vorherige Beauftragung des zuständigen Energieversorgers für den Anschluss muss vom Bauherrn rechtzeitig bedacht werden.
Im Industriegewerbe werden oft Wandlerschränke vermietet, da die Firmen selten darüber verfügen und es günstiger ist, diese zu mieten, als selbst anzuschaffen.

Auch für Events wird Baustrom benötigt. Baustrom sichert beispielsweise die Stromversorgung auf Kirmesveranstaltungen und Weihnachtsmärkten oder auch bei Filmaufnahmen.


Rollatoren und Gehhilfen

Rollatoren können den Alltag gehbehinderter Personen enorm erleichtern. Sie helfen bei der Fortbewegung und bieten die Möglichkeit, wenn nötig Pausen einzulegen oder sich bei längeren Wartezeiten, z.B. an der Kasse im Supermarkt, anzulehnen bzw. auf den Korb zu setzen und zu schonen. Besonders bequem sind dafür zusätzliche Unterarmauflagen.

Es gibt Rollatoren ebenso wie Gehhilfen in verschiedenen Größen, Preis- und Gewichtsklassen, so dass sie individuell auf die Person abgestimmt und auch von sehr kleinen oder großen Personen verwendet werden können. Auch nach Operationen und langen Krankheiten, die den Körper geschwächt haben, können sie vorübergehend sehr hilfreich sein.
Für den Innenbereich eignen sich leichtere Rollatoren ohne Einkaufskorb, die es auch zusammenklappbar gibt.

Bei den Gehwagen können Achselstützen für zusätzliche Stabilisierung sorgen. In jedem Fall erhöhen die Geräte die Lebensqualität und erhalten ein Stück Unabhängigkeit für die Betroffenen.


Cafe Katzenberger

Sie ist ein wahres Kultphänomen: Daniela Katzenberger. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Die 23-jährige Blondine ist zurzeit in aller Munde und auf ihrem Haussender VOX beinahe omnipräsent. Dort soll sie nun sogar eine eigene Sendung bekommen, nachdem sie durch die Auswandererdoku “Goodbye Deutschland” zu nationaler Berühmtheit gelangt ist.

Zumindest momentan gibt der Erfolg ihr Recht. Nachdem sie auf Mallorca mit ihrem Geschäftspartner Martin Koslik das Cafe Katzenberger eröffnet hat, hat sie nun auch noch ihre erste Single “Nothing’s gonna stop me now”, ein Remake des Klassikers von Samantha Fox, veröffentlicht.
Auch wenn der (kulinarische) Erfolg des Cafes eher auf ihren Partner zurückzuführen ist und ihr musikalisches Talent wohl mehr durch digitale Bearbeitung bewirkt wird, hat “die Katze” eine große Fangemeinde, die sie wegen ihrer offenen, erfrischend-direkten Art ins Herz geschlossen hat.

Fraglich bleibt jedoch, ob ihre so offen zur Schau gestellte Naivität tatsächlich ihrem Charakter oder doch eher dem Medieninteresse entspricht. Wie dem auch sei, unterhaltsam ist die Blondine aus der Pfalz in jedem Fall!


Abschreibung von Immobilien – Investitionen in Baudenkmäler

Jeder Wohnungs- und Eigenheimbesitzer weiß längst, dass er durch die Abschreibung von Immobilien Steuern sparen kann. Ausgesprochen interessant sind besonders die Abschreibungssätze für denkmalgeschützte Gebäude. Wer sein Kapital nämlich im Denkmalschutz anlegt, kann acht Jahre lang 9% der Sanierungskosten steuerlich geltend machen. Anschließend können weitere vier Jahre lang 7% abgeschrieben werden.
Das bedeutet, dass die komplette Abschreibung von Immobilien die dem Denkmalschutz unterstehen bereites nach zwölf Jahren abgeschlossen ist.
Aber noch ein steuerlicher Aspekt ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Neben der 9%gen Abschreibung der Modernisierungskosten gibt es nämlich zusätzlich die lineare AfA für die Anschaffungskosten. Selbst Eigennutzer eines solchen Gebäudes profitieren von dieser hohen steuerlichen Abschreibung.

Rein rechnerisch sind bei der Investition in ein Baudenkmal bis zu 90% des Kaufpreises steuerlich absetzbar. Selbst wem es hier im Moment etwas am nötigen “Kleingeld” fehlt, der findet speziell für dieses Investitionsmodell attraktive Hilfen durch die Förderung bei der KfW-Bank.

Abschreibung von Immobilien – ein durchaus glamouröses Thema

Nostalgisches Wohnkapital, schön und repräsentativ, ist zweifellos eine hervorragende Geldanlage. Wohnträume im Baudenkmal, purer Luxus und exklusives Lifestyle gepaart mit hohen Steuervorteilen – das ist mit Sicherheit mehr als eine Überlegung wert!

Charme, Eleganz und viel Liebe zum Detail kommen bei alten Häusern zum Tragen. Aber nicht nur das – diese Bauwerke sind in der Regel in attraktiven Wohnvierteln und Innenstadtanlagen angesiedelt. Alles rundum hat Atmosphäre und seine ganz eigene Geschichte.
Derartige Standorte sind geradezu prädestiniert für Mietsteigerungen und Wertentwicklungen. Das alles sind gute Gründe für den Kauf eines denkmalgeschützten Gebäudes.

Gleichzeitig bietet diese Immobilie schon alleine als Kapitalanlage hohen Sicherheiten, Schutz vor Inflation und natürlich eine entsprechende Werterhöhung. Selbst ein weiterer Börsencrash kann den Anleger hier absolut kalt lassen.

Als besonderes steuerwirksam gelten Gebäude mit vergleichsweise geringen Anschaffungs- aber hohen Modernisierungskosten. Die Abschreibung von Immobilien gestaltet sich hier besonders üppig. Voraussetzung ist allerdings, dass die Denkmal-Immobilie vor der Sanierung gekauft wurde.


Wertsteigerung Immobilien – der Trend am Markt

In den vergangenen Jahren stellten Experten immer wieder fest, dass der Wert von Eigentumswohnungen und Häusern stagnierte, also ziemlich konstant blieb. An dieser Entwicklung zeichnet sich nun allerdings seit einiger Zeit eine Wende ab.
Wirtschaftliche Ballungsgebiete wie etwa Frankfurt am Main, Düsseldorf oder München sind von der Wertsteigerung Immobilien und damit von einem Preisanstieg besonders betroffen.

Grund dafür ist nicht zuletzt die hohe Lebensqualität in diesen Metropolen. Verantwortlich für die Wertsteigerung Immobilien sind ebenfalls die sehr vielfältigen Arbeitsangebote in diesen Regionen, die speziell für junge Menschen und Familien wichtig sind. Viele Arbeitnehmer, die täglich in die Stadt fahren müssen, werden daher früher oder später einen Umzug in ein derartiges wirtschaftliches Ballungszentrum für sinnvoll halten. Hier stellen nämlich schon die Kosten für die täglichen Pendelfahrten zur Arbeit und wieder zurück einen unverkennbaren finanziellen Grund dar.
Die Nachfrage nach Immobilien steigt also und damit leider auch der Preis.

Wertsteigerung Immobilien – die Preisbildung in der Zukunft

Einer der wichtigsten Gründe für die Preisgestaltung bei Häusern und Eigentumswohnungen ist neben dem baulichen Zustand die Lage des jeweiligen Objektes. Dabei sind zentral liegende Immobilien immer etwas teurer als jene, die etwas außerhalb liegen. Die Wertsteigerung Immobilien ist somit in Randbezirken oder ländlichen Gegenden nicht so krass und Wohneigentum kann relativ günstig erworben werden.

Bei der endgültigen Wahl sollten verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Zum einen ist die Nähe zum Arbeitsplatz, der Schule oder dem Einkaufszentrum durchaus relevant für eine innerstädtische Immobilienwahl, dennoch sollte man nicht vergessen, dass es noch ein Leben nach dem Arbeitsprozess gibt. Hier bietet etwas außerhalb gelegenes Wohneigentum mit etwas mehr Ruhe eine sehr hohe Lebensqualität im Alter.

Wer die Wahl hat, hat zwangsläufig auch die Qual, soviel ist sicher. Doch egal wie immer man sich entscheidet, die eigene Immobilie ist in jedem Fall eine gute Wahl mit einer Wertsteigerung des eigenen Lebens und des Eigentums.


Immobilien Abschreibungen – rund um den Globus Steuern sparen

Immobilien Abschreibungen sind eine sehr lukrative Variante Steuern zu sparen. Die Anschreibung auf Häuser, Wohnungen oder gar Ferienobjekte ist eine sehr angenehme Regelung des Staates um die Steuerausgaben zu senken, ganz gleich, in welchem EU- Land man die Immobilie erwirbt. Die internationale Regelung des so genannten Doppelbesteuerungsabkommens macht es möglich, denn es sorgt hier für die Reduzierung der Steuerlast durch Kapital im Ausland.

Leider wurden bislang Besitzer von Auslandsimmobilien durch den Fiskus steuerlich benachteiligt, doch der Europäische Gerichtshof hat nun in einem Urteil eindeutig klargestellt, dass diese Benachteiligung rechtswidrig ist. Abschreibungen waren bis dahin im EU-Ausland nämlich wesentlich ungünstiger als hier zu Lande.
Außerhalb des EU-Raumes können Abschreibungen oder Verluste allerdings weiterhin erst in späteren Jahren mit eventuell erreichten Überschüssen verrechnet werden.

Die meisten Anleger werden jedoch ihr Privat- oder Unternehmensvermögen weiterhin eher in Deutschland anlegen und Immobilien Abschreibungen nutzen.

Die Ermittlung von Immobilien Abschreibungen

Der Wertverlust und Preisverfall von Häusern und Wohnungen wird durch Alterung und Verschleiß bestimmt. Seine genaue Ermittlung erfolgt aus betriebswirtschaftlicher Sicht, natürlich unter Zugrundelegung steuerrechtlicher Besonderheiten.
Die Art der Immobilien Abschreibungen richtet sich grundsätzlich nach verschiedenen Gesichtspunkten.
Maßgebend sind zum einen die Höhe der Anschaffungs- und Herstellungskosten, zum anderen ist die normal übliche Nutzungsdauer ein wichtiger Aspekt.

Auch sind Werbungskosten sofort steuerlich absetzbar. Hier werden sowohl Schuldzinsen, Hausgeld, Grundsteuer, Versicherungsbeiträge, Erhaltungsarbeiten und Reparaturen jeder Art anerkannt. Dazu zählen ebenfalls der Umbau und Ersatz ganzer Gebäudeteile sowie Dach- oder Fenstererneuerungen oder ähnliches.
Ein Tipp sei bei dieser Gelegenheit noch preisgegeben. Wer eine Immobilie zum vermieten kaufen möchte oder gleich zu Beginn größere Modernisierungsmaßnahmen vorhat tut gut daran, vorab einen Steuerprofi zu rate zu ziehen um alle Sparpotentiale in der richtigen Art und Weise auszuschöpfen und nicht bares Geld zu verlieren.

Der Schritt des Immobilienkaufs ist in jedem Fall überlegenswert, denn ein Kapitalbildendes Haus oder Eigenheim statt einer Mietwohnung sind bestimmt ein guter Grund, sorglos in die Zukunft zu blicken.


Geldanlage Immobilie – krisensicher und spektakulär

Sein Kapital in krisensicheren Immobilien anzulegen ist keine neue Erfindung seit der letzten Wirtschaftskrise. Schon immer waren Immobilien verschiedenster Art ein Statussymbol für Erfolg und Wohlstand. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Die Immobilie als Geldanlage ist aber nicht nur wirtschaftlich sicher, denn selbst der Kauf eines Hauses, dass sein Geld zum Zeitpunkt des Kaufes nicht wert ist, kann Vermögen sichern. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass die Immobilie in jedem Fall einen direkten Einfluss auf den Wert der Geldanlage hat und auf die willkommene Gelegenheit, durch Mieteinnahmen neues Kapital zu erwirtschaften.

Vor der Geldanlage Immobilie gilt es allerdings einiges ernsthaft zu bedenken. So entscheidet die Lage des Gebäudes maßgeblich über deren Wert, daran besteht kein Zweifel. Deshalb ist es für jeden Anleger mit Sicherheit empfehlenswert, sich neben den bereits bekannten Faktoren auch über geplante Veränderungen zu informieren.
So könnte zum Beispiel künftig in der Nähe ein Industriegebiet mit Schwerlastverkehr, eine Autobahn oder die städtische Kläranlage geplant sein.
Diese Umstände werden sich auf den Wert eines Wohnhauses voraussichtlich negativ auswirken. Wäre die Geldanlage Immobilie in diesem Fall allerdings ein Bürogebäude, würde es durch eine verbesserte Infrastruktur maßgeblich an Wert gewinnen.
Somit kann je nach Lage und Art der Nutzung aus einem unscheinbaren Haus eine wahre Goldgrube werden, keine Frage!

Geldanlage Immobilie – Grundbedürfnis und Sicherheit

Zwar birgt jede Art von Investition ihre Risiken, soviel steht fest, doch im Fall einer Immobilie überwiegen augenscheinlich die Sicherheiten und der hohe Stellenwert – wieso?
Sowohl Wohn- als auch Geschäftsräume gehören zur allgemeinen Grundversorgung des Menschen und werden benötigt um zu leben und seiner Arbeit nachzugehen.
Die Geldanlage Immobilie hat somit eine solide Grundlage, die sogar Krisenzeiten übersteht und sich auch dann noch kostendeckend tragen kann.
Auch wer seine Immobilie selbst nutzt und sie am Alter abgezahlt hat, schafft sich damit eine Altersvorsorge die eine hohe Sicherheit bietet und zudem teure oder gar steigende Mietzahlungen entfallen lässt.


Geldanlage Immobilien – Vermögen im Trend der Zeit

Viele Menschen legen aus Enttäuschung oder Frust über die Entwicklung und den unsicheren Verlauf der Wirtschaftskrise ihr Vermögen heute lieber in Sachwerten wie etwa Immobilien an. Eine gute und vernünftige Entscheidung!
Als besonders günstig erweisen sich bei dieser Überlegung die Umstände, dass die Preise für Immobilien momentan stagnieren und auch die Zinsen für Hypothekendarlehen eher im Keller angesiedelt sind.
Mit speziellen Sachwerten wie etwa als Geldanlage Immobilien zu nutzen, ist man derzeit also auf der sicheren Seite, auch wenn die erzielten Gewinne keinesfalls mit denen von Aktien oder Fonds konkurrieren können. Aber das müssen sie ja auch nicht. Immerhin können Werbungskosten wie Kreditzinsen, Nebenkosten oder Abschreibungen mit den Einnahmen, zum Beispiel bei der Vermietung der eigenen Immobilie, verrechnet werden.
Zudem ist die Geldanlage Immobilien weitaus sicherer als andere Anlageformen, sie unterliegen nämlich keiner Inflation und haben somit einen konstanten Wert.

Was man bei der Geldanlage Immobilien beachten sollte

Wer in Immobilien investiert, sollte sehr genau darauf achten, wie die wirtschaftliche Entwicklung in der Zukunft aussehen wird und die Finanzierung nicht zu knapp kalkulieren.
Der Kauf eines alten Hauses mit unüberschaubaren Mängeln ist hier weniger empfehlenswert und sollte daher gut überlegt werden. Hier dürfen bei der Festlegung des Anlagebetrages die zusätzlich entstehenden Kosten für Renovierungen und Sanierungen keinesfalls vergessen werden.
Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt bei der Geldanlage Immobilien ist die Lage des Objektes und die Anbindung an die Infrastruktur. Dabei unterliegen Häuser, die in der Nähe von Schulen, Einkaufszentren, öffentlichen Einrichtungen oder Gewerbegebieten liegen, eindeutig einer höheren Wirtschaftlichkeit und Wertsteigerung. Als günstiger und wirtschaftlicher erweist sich somit die Lage der Immobilie am Rande einer größeren Stadt.
Aber noch ein weiter wichtiger Aspekt spricht für den Immobilienkauf. Neben einer sicheren Geldanlage gibt es nämlich auch noch Unterstützung vom Staat. “Wohn-Riester” heißt hier das Zauberwort, mit dem Wohneigentum als Altersvorsorge gefördert und unterstützt wird.


Anlage Immobilien – die Prognose

Die Enttäuschung vieler Anleger auf dem Aktien- und Fondmarkt ist groß, was wieder einmal beweist, das die Anlage Immobilien als wertbeständig einzustufen ist. Neben einer hohen Rendite sind auch Steuervorteile ein triftiger Grund für dieses Investitionsmodell.

Neben der bekannten Wertstabilität sind auch Erträge aus Mieteinnahmen ein guter Anlagegrund. Doch durch die Nutzung verliert auch eine Immobilie an Wert und dieser Verlust wirkt sich Steuer mindernd aus, wenn Anschaffungs- und Nebenkosten, Provisionen und Gebühren auf die Jahre der Nutzung verteilt und mit den Mieteinnahmen verrechnet werden.
Bei aller Geschäftigkeit sollte man allerdings nie vergessen, dass in diesem Fall die Mieter die Rendite bringen. Gut vermieten lässt sich nur was attraktiv ist, gute Einkaufsmöglichkeiten bietet, Schulen und Spielplätze in der Nähe hat und eine gute Verkehrsanbindung besitzt.

Bei der Anlage Immobilien beteiligt sich der Fiskus auch am Renovierungs- und Instandhaltungsaufwand. Auch Werbungskosten gehören zum so genannten Aufwand. Das sind zum Beispiel Ausgaben für Telefonate, Büromaterial, Kontoführung oder Annoncen zur Vermietung, Kosten für die gesamte Hausverwaltung und natürlich Rücklagen für Instandhaltung und Renovierung.

Worauf sollte man achten bei der Anlage Immobilien?

Anlageexperten kennen genau genommen nur ein einziges, extrem wichtiges Kriterium – die Lage des Objektes! Der Standort hat in der Tat eine ganz herausragende Bedeutung, denn er ist maßgeblich für die Vermietbarkeit der Immobilie verantwortlich, für ihre künftige Wertentwicklung und natürlich den Wiederverkauf.

Fragt sich nun allerdings noch, welche Anlage Immobilien sind günstig? Neubauwohnungen bieten hier beispielsweise eine hervorragende Möglichkeit, denn sie lassen sich in der Regel optimal vermieten und sind zu einem höheren Prozentsatz steuerlich absetzbar, womit sich die Investition natürlich wesentlich schneller rechnet.

Es ist also heute kein Geheimnis mehr, das Immobilien in jedem Fall nicht nur zu den echten Klassikern sondern auch den besten Werten zählen, die sogar Finanzkrisen schadlos überstehen. Somit ist die Immobilie als Kapitalanlage attraktiver als jemals zuvor.


Altersvorsorge Immobilien – mietfrei und sorglos im Eigenheim

Wer im Alter durch Wohneigentum keine Miete zahlen muss, ist eindeutig im Vorteil. So kann man nämlich sehr einfach die Einkommenseinbußen gegenüber dem Erwerbsleben ausgleichen und seinen gewohnten Lebensstil trotzdem beibehalten.
Wenn die Immobilie nicht selbst bewohnt sondern vermietet wird, sind die daraus resultierenden Mieteinnahmen außerdem noch eine Finanzspritze für die eigene Rente.

Ein grundlegender Vorteil bei der Altersvorsorge Immobilien ist, dass Wohneigentum eine sichere Geld- und Wertanlage ist. Eine Immobilie in guter Lage, mit ansprechender Ausstattung und entsprechendem Kaufpreis übersteht sowohl den üblichen Preisverfall als auch jeden Börsencrash.
Dieses so genannt “Betongeld” ist schon seit Jahrhunderten ein Statussymbol für Wohlstand und Vermögen, keine Frage.
Wer als Altersvorsorge Immobilien nutzt, muss sich jedenfalls keine Gedanken mehr über Mieterhöhungen oder die Kündigung des Mietverhältnisses machen.

Um diese Ziel zu erreichen, sollte man allerdings rechtzeitig vorsorgen. Denn nur eine im Alter bezahlte Immobilie ist auch wirklich eine 100%ge Absicherung!

Altersvorsorge Immobilien – das Fazit

Die Möglichkeit einer Altersabsicherung mit Immobilien hat verschiedene Seiten. Es gibt also die direkte Form durch den Erwerb einer Immobilie oder die indirekte, durch die Anlage in eine Immobilie.

Mit dem Immobilienkauf ergeben sich für den Investor finanzielle Freiräume, die die Wohn- und Lebensqualität dauerhaft sichern. Das liegt vor allem auch daran, dass in Deutschland keine Spekulationen auf dem Immobilienmarkt üblich sind und damit ein dramatischer Wertverfall von Häusern oder Wohnungen praktisch ausgeschlossen ist.
Immobilien gehören tatsächlich zu den tragenden Säulen der privaten Absicherung. Um eine derartige Altersabsicherung tätigen zu können, gibt es auch vom Staat Unterstützung sowohl beim Bausparen als auch beim Hauskauf.
Wer nämlich einmal ehrlich analysiert, was für ein stolzes Sümmchen für Mietzahlungen im Laufe der Jahre zusammenkommt, der wird sehr schnell zu dem Schluss kommen, lieber in eine Altersvorsorge Immobilien zu investieren.

Sollte das Leben im eigenen Haus im Alter dann doch zu schwierig werden, kann durch den Verkauf der eigenen Immobilie beispielsweise das Leben in einer betreuten Seniorenanlage stressfrei finanziert werden.


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